Filmhandlung und Hintergrund

Ungewöhnlicher Western, in dem ein Chinese und ein Cowboy um die Gunst einer chinesischen Sklavin buhlen.

Cowboy Line Bartlett kommt um 1870 herum nach San Francisco und lernt Kim Sung kennen, eine chinesische Sklavin, die von ihrem Besitzer in einem Bordell gehalten wird. Bartlett kauft sie frei und stellt sie als Haushälterin an. Seine Mutter ist nicht sonderlich begeistert darüber, vor allem nicht, da sich ihr Sohn und das Mädchen ineinander verlieben. Da geht es ihr ähnlich wie Cheng Lu, einem eifersüchtigen chinesischen Immigranten aus der Nachbarschaft, der sich von dem mysteriösen Deacon im Schusswaffengebrauch unterrichten lässt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich kaufte ein Chinesenmädchen: Ungewöhnlicher Western, in dem ein Chinese und ein Cowboy um die Gunst einer chinesischen Sklavin buhlen.

    Ein ungewöhnlicher Western von James Clavell (der unter anderem die Drehbücher von „Die Fliege“ und „Gesprengte Ketten“ schrieb) mit sympathischen Darstellern, der vor allem in Bezug auf die thematisierten Rassenfragen aus dem Rahmen gängiger Genrewerke fällt. Ungewöhnlich genug auch, dass hier ein Chinese zum Pistolenhelden wird. Mel Tormé, der den Deacon spielt, sang auch den Titelsong „Walk Like A Dragon“.

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