„Ich habe sie gut gekannt“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Porträt einer jungen Frau, die Mitte der sechziger Jahre in Rom ihr Glück sucht.

Die junge Adriana ist aus der Provinz nach Rom gekommen und träumt von einer Karriere als Filmstar. In der Hoffnung, Hilfe zu finden, lässt sie sich auf eine Reihe von Liebschaften ein, muss aber schließlich erkennen, dass sie von niemandem ernst genommen und immer nur ausgenutzt wird. In ihrer Enttäuschung beschließt sie, ihrem Leben ein Ende zu bereiten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich habe sie gut gekannt: Porträt einer jungen Frau, die Mitte der sechziger Jahre in Rom ihr Glück sucht.

    Ganz ihrer Zeit verhaftete Einsamkeits-Studie von Antonio Pietrangeli („Der Ehekandidat“), der Stefania Sandrelli („Scheidung auf Italienisch“) als ebenso attraktives wie naives Mädchen vom Land in der Stadt vom großen Glück träumen lässt. In einer von Oberflächlichkeit gezeichneten Welt, die nur nach den neuesten Modetrends ausgerichtet ist, wird Sandrelli durch eine Reihe von Enttäuschungen ernüchtert und sieht schließlich nur einen einzigen Ausweg.

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