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I Want to Run

   Kinostart: 24.05.2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über den längsten Dauerlauf der Welt - 4500 quer durch Europa von Süditalien bis zum Nordkap - und sieben Teilnehmer.

Der Trans-Europalauf ist einer der anspruchsvollsten Langstreckenläufe weltweit: An 64 Tagen gilt es, rund 70 Kilometer pro Tag zu bewältigen, um die insgesamt 4.500 Kilometer von Süditalien bis zum Nordkap zu meistern. Die Dokumentation begleitet sieben Läufer bei dieser außerordentlichen körperlichen und mentalen Herausforderung, darunter z. B. der Titelverteidiger des letzten Jahres, eine Hausfrau aus Tokio, ein an Multipler Sklerose erkrankter Familienvater und ein französischer Friseur. Sie alle verbindet der eiserne Wille zu gewinnen.

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Darsteller und Crew

  • Achim Heukemes
    Achim Heukemes
  • Stéphane Pélissier
    Stéphane Pélissier
  • Elke Streicher
    Elke Streicher
  • Joachim Hauser
    Joachim Hauser
  • Robert Wimmer
    Robert Wimmer
  • Hiroko Okiyama
    Hiroko Okiyama
  • Andreas Falk
    Andreas Falk
  • Mattias Bramstång
    Mattias Bramstång
  • Achim Michael Hasenberg
    Achim Michael Hasenberg
  • Christoph Sebastian Rose
    Christoph Sebastian Rose
  • Pascal David
    Pascal David
  • Manfred Altenburg
    Manfred Altenburg
  • Andrea Neese
    Andrea Neese
  • Nikodemus Gollnau
    Nikodemus Gollnau

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • I Want to Run: Dokumentarfilm über den längsten Dauerlauf der Welt - 4500 quer durch Europa von Süditalien bis zum Nordkap - und sieben Teilnehmer.

    Jeder einzelne der Protagonisten macht bei diesem Wettbewerb absolute Grenzerfahrungen durch, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Umso spannender ist es, sieben derart unterschiedliche Menschen in dieser Extremsituation zu erleben. Was die Teilnehmer verbindet, entzweit sie zugleich. Regisseur Achim Michael Hasenberg gelingt es, daraus eine Faszination zu wecken, die den Zuschauer gebannt mit den einzelnen Hochleistungssportlern mitfiebern lässt. Gleichzeitig stellt er uns sympathische Persönlichkeiten vor, die jeweils ihre ganz eigenen Weltanschauungen haben.

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