Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. I Spit on Your Grave

I Spit on Your Grave

   Kinostart: 06.10.2011
zum Trailer

I Spit on Your Grave im Stream

weitere Anbieter und mehr Informationen

Filmhandlung und Hintergrund

„I Spit On Your Grave“ von 1978 gilt als einer der härtesten und berüchtigtsten Filme der Horrorwelle der Siebzigerjahre - und hat trotz oder gerade wegen seiner kunstlosen Unerbittlichkeit Fürsprecher von feministischer Seite. Das Remake von Steven R. Monroe, seit „House of 9“ auf dem Radar der Fangemeinde, greift die Prämisse auf, scheut sich aber nicht, sich ein paar Dinge bei anderen Schocker-Remakes wie „Texas...

Die Schriftstellerin Jennifer Hills zieht sich in eine Hütte im Wald zurück, um an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Sofort zieht die schöne Frau aus der Stadt die Aufmerksamkeit einer Gruppe von Einheimischen auf sich. In der Nacht überfallen sie Jennifers Hütte, die Lage eskaliert, sie wird vergewaltigt und kann mit einer letzten Kraftanstrengung in einen Fluss fliehen, der sie wegspült. Die Männer gehen wieder zum Alltag über. Sie wissen nicht, dass Jennifer überlebt hat. Und dass sie sich rächen will.

Bilderstrecke starten(12 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu I Spit on Your Grave

Darsteller und Crew

  • Sarah Butler
  • Chad Lindberg
  • Tracey Walter
  • Daniel Franzese
  • Jeff Branson
  • Rodney Eastman
  • Andrew Howard
  • Mollie Milligan
  • Steven R. Monroe
  • Stuart Morse
  • Lisa M. Hansen
  • Paul Hertzberg
  • Kevin Kasha
  • Jeff Klein
  • Gary Needle
  • Alan Ostroff
  • Neil Lisk
  • Daniel Duncan
  • Danny Roth

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,8
12 Bewertungen
5Sterne
 
(10)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(1)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • „I Spit On Your Grave“ von 1978 gilt als einer der härtesten und berüchtigtsten Filme der Horrorwelle der Siebzigerjahre - und hat trotz oder gerade wegen seiner kunstlosen Unerbittlichkeit Fürsprecher von feministischer Seite. Das Remake von Steven R. Monroe, seit „House of 9“ auf dem Radar der Fangemeinde, greift die Prämisse auf, scheut sich aber nicht, sich ein paar Dinge bei anderen Schocker-Remakes wie „Texas Chainsaw Massacre“ oder „Hills Have Eyes“ abzuschauen, um den Nerv der Zeit zu treffen. Ein Volltreffer!
    Mehr anzeigen