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Hysterical

Filmhandlung und Hintergrund

Horrorfilmparodie, in dem sich der Geist einer vor 100 Jahren verstorbenen Frau an den Bewohnern eines Küstendorfes rächen will.

Der frustrierte Schriftsteller Frederick Lansing zieht sich in ein Kaff an der Nordwestküste der Vereinigten Staaten zurück, um dort endlich den großen amerikanischen Roman zu schreiben. In dem Leuchtturm, den er bezieht, geht jedoch der Geist der vor 100 Jahren verstorbenen Venecia um, die nicht nur Gefallen an Frederick findet, sondern sich auch endlich an den Bewohnern des Ortes rächen und sie in Zombies verwandeln will. Klar, dass dabei der wieder auferstandene frühere Leuchtturmwärter und Ex-Liebhaber Venecias, Captain Howdy, nicht fehlen darf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hysterical: Horrorfilmparodie, in dem sich der Geist einer vor 100 Jahren verstorbenen Frau an den Bewohnern eines Küstendorfes rächen will.

    Nicht völlig geglückte Horrorfilmparodie, mit dem die in den siebziger Jahren im amerikanischen Fernsehen zeitweilig erfolgreichen Komikerbrüder Bill, Brett und Mark Hudson ihren einzigen Kinofilm ablieferten. Das von den Hudsons mitverfasste Drehbuch setzt auf einfach gestrickten Humor und reihenweise Filmzitate, die sich nicht nur auf Genrefilme wie „Freitag der 13.“ oder „Der Exorzist“ beschränken, sondern auch „Taxi Driver“ und „Indiana Jones“ aufs Korn nehmen. Zu den Höhepunkten zählt eine Zombie-Massen-Tanz-Choreographie in einem Vergnügungspark.

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