Filmhandlung und Hintergrund

Dramödie von John Cassavetes um drei Männer, die aus ihrem Ehemann- und Vater-Dasein ausbrechen.

Der Tod eines gemeinsamen Freundes bringt drei verheiratete Männer und Väter wieder zusammen. Bei dieser Gelegenheit blicken sie auf ihr bisheriges Leben zurück und beschließen, sich aus dem Staub zu machen. Doch ihr Enthusiasmus über die wieder gewonnenen Freiheiten hält nicht lange an.

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Kritikerrezensionen

  • Husbands - Ehemänner: Dramödie von John Cassavetes um drei Männer, die aus ihrem Ehemann- und Vater-Dasein ausbrechen.

    Cassavetes, der mit seinen Freunden Ben Gazzara, Peter Falk und seiner Gattin Gena Rowlands seit „Shadows“ aus dem Jahr 1959 seinen ganz eigenen Inszenierungsstil verfolgte, inszenierte mit „Husbands“ 1970 eine weitere tragikomische Charakterstudie. Roger Ebert nannte in seiner „Husbands“-Kritik eben jenen Stil „Pseudo-cinéma vérité, obwohl der Film von Profis nach einem strengen Drehbuch gespielt wird, wenn nicht sogar rezitiert wird, sieht er dokumentarisch aus.“ Anders als Cassavetes‘ vorangegangener Film „Gesichter“ ist „Husbands“ jedoch nicht im 16mm-Format gefilmt, was für Ebert den Widerspruch der verwendeten Mittel noch vergrößerte.

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