Hundert Gewehre

Filmhandlung und Hintergrund

Routinierter Western, in dem sich ein Indianer und ein Weißer zusammentun, um gemeinsame Sache gegen die Regierung zu machen.

Ende des 19. Jahrhunderts: Yaqui Joe ist ein Indianer, der eine Bank ausgeraubt hat, um Waffen für seine Leute zu kaufen, damit sie sich gegen die Regierung zur Wehr setzen können. Yaqui selbst flieht nach Mexiko, verfolgt von einem amerikanischen Soldaten. Schließlich tun sich die beiden zusammen, um gemeinsam die Indianer zu unterstützen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hundert Gewehre: Routinierter Western, in dem sich ein Indianer und ein Weißer zusammentun, um gemeinsame Sache gegen die Regierung zu machen.

    Ein routinierter Western ohne besondere Überraschungen, in dem die Action - mindestens fünf aufeinander folgende Kämpfe zwischen Weißen und Indianern - den Dialogen deutlich überlegen ist. Tom Gries - nicht wirklich ein versierter Action-Regisseur - holt wenig aus seinen Figuren heraus und zelebriert lediglich die obligatorische Liebesszene zwischen Burt Reynolds und Raquel Welsh.

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