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House of Usher

Filmhandlung und Hintergrund

E.A. Poe musste schon für einige gewagte Adaptionen herhalten, doch als Softcore-Gay-Porno hat vermutlich noch niemand den Vater der amerikanischen fantastischen Literatur interpretiert. David DeCoteau aber darf das, denn er hat schon oft den Poe durch Trashwolf gedreht, als er noch Titten- & Terrorfilmer für einen gewissen Roger Corman war. Im Übrigen lässt er der Vorlage erstaunlich viel Respekt angedeihen und interpretiert...

Victor Reynolds hat gehört, dass es seinem alten Freund Roderick Usher nicht besonders gut gehen soll, und so besucht er den einstigen Liebhaber auf dessen reichen, von morbidem Verfall gezeichneten Landsitz. Tatsächlich leidet Usher unter einer mysteriösen Überreizung der Nerven und zeigt sich in keiner besonders guten Verfassung. Seine Schwester schmeißt sich an Victor heran, bevor auch sie krank wird, und des nächtens plagen den Gast schaurige Visionen, in denen ihn die ermordeten Liebhaber des Hausherren vor dem Herren und dem Haus warnen.

Victor besucht seinen alten Kumpel Roderick Usher und macht auf dessen Landsitz eine schaurige Entdeckung. Edgar Allan Poe interpretiert als Gay-Sexfilm vom solchermaßen berufenen David DeCoteau („Beach Babes from Beyond“).

Darsteller und Crew

  • Frank Mentier
  • Michael Cardelle
  • Jaimyse Haft
  • Jack Carlisle
  • Bart Voitila
  • Daniel Fugardi
  • Jill Jacobson
  • David DeCoteau
  • Stephen P. Jarchow
  • John Schouweiler
  • Paul Colichman
  • Howard Wexler
  • Danny Draven
  • Harry Manfredini
  • Jan Glaser

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • E.A. Poe musste schon für einige gewagte Adaptionen herhalten, doch als Softcore-Gay-Porno hat vermutlich noch niemand den Vater der amerikanischen fantastischen Literatur interpretiert. David DeCoteau aber darf das, denn er hat schon oft den Poe durch Trashwolf gedreht, als er noch Titten- & Terrorfilmer für einen gewissen Roger Corman war. Im Übrigen lässt er der Vorlage erstaunlich viel Respekt angedeihen und interpretiert den Subtext, frei, aber nicht dumm, im Geiste modernen Regietheaters. Für experimentierfreudige Horrorfans und Homoerotiker.
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