Filmhandlung und Hintergrund

Crowdfunding heißt das Modewort der Saison in Deutschlands Filmlandschaft, was bedeutet, Fans um Geld anzubetteln für eine Idee, für die sich keine übliche Finanzierung oder Förderung fand. 170.000 Euro kamen zusammen für diesen locker-flockigen Sexfilm, was zwar nicht für volle 90 Minuten, immerhin aber für eine heiße Bettszene und einige ebenso sympathische wie überzeugende Darsteller reichte. Gelungenes Experiment...

Antonia kommt schon wieder zu spät zur Arbeit in einem feinen Berliner Hotel. Der kleine Sohn ist schuld, und irgendwie natürlich auch Antonia selbst, die ihn gerade noch rechtzeitig am Schulbus absetzt. Im Hotel wartet schon der strenge Chef mit der Stoppuhr, und irgendwie sieht es überhaupt nicht so aus, als könnte dies noch ihr Tag werden. Bis sie sie beim Auffüllen der Minibars an den blinden Julius gerät. Julius steht der Sinn nach Sex, und auch Antonia hätte nichts dagegen, ganze sieben Jahre nach dem letzten Mal.

Wie sich ein Horrortag der Berliner Hotelangestellten Antonia doch noch als recht brauchbar entpuppte. Frivole romantische Kurzfilmkomödie aus Deutschland, ein von Fans und Freunden finanziertes Projekt.

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Kritikerrezensionen

  • Crowdfunding heißt das Modewort der Saison in Deutschlands Filmlandschaft, was bedeutet, Fans um Geld anzubetteln für eine Idee, für die sich keine übliche Finanzierung oder Förderung fand. 170.000 Euro kamen zusammen für diesen locker-flockigen Sexfilm, was zwar nicht für volle 90 Minuten, immerhin aber für eine heiße Bettszene und einige ebenso sympathische wie überzeugende Darsteller reichte. Gelungenes Experiment so weit, Erotikfreunde riskieren einen Blick.

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