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Hot Fuzz / Shaun of the Dead

Filmhandlung und Hintergrund

„Hot Fuzz“: Wie schon in „Shaun of the Dead“ verbinden Regisseur Edgar Wright und Komiker Simon Pegg parodistische Elemente und cartoonhafte Gewalt mit einer Hommage an ein Filmgenre, hier der amerikanische Cop-Film von „Bullitt“ bis „Bad Boys II“, dem das Duo mit vielen Zitaten und einigen gelungenen Actionszenen Referenz erweist. Das wirkt insgesamt vielleicht nicht ganz so witzig wie der Vorgänger, bleibt aber der...

„Hot Fuzz“: Weil Polizist Angel mit seiner Perfektion weniger diensteifrige Kollegen und Vorgesetzte in Verlegenheit brachte, wird er von London ins denkbar langweilige und verbrechensfreie Provinzkaff Sanford versetzt. Auch dort zeigt er Engagement, selbst wenn mit renitenten Schwänen und alkoholisierten Minderjährigen das Problemniveau niedriger angesiedelt ist. Doch als ein brutaler Killer die Idylle stört und die Leichen sich zu häufen beginnen, erwacht in Angel und seinem neuen Partner, dem tollpatschigen Danny, der Jagdinstinkt.

„Shaun of the Dead“: Weil jener angeblich nichts als Videospiele und Promille im Kopf hat, erteilt Freundin Liz ihrem langjährigen Freund Shaun genervt den Laufpass. Als obendrein auch noch die Toten aus ihren Gräbern steigen und mit mächtigem Appetit auf warmes Fleisch auf die Nachbarschaft losgehen, sieht Shaun endlich ein, dass die Zeit gekommen ist, sein Leben zu ändern. Gemeinsam mit seinem Saufkumpan macht er sich auf, Liz zu retten, so viele Köpfe wie möglich zu zertrümmern und den womöglich einzig sicheren Ort der Welt zu erreichen: die Stammkneipe.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Hot Fuzz“: Wie schon in „Shaun of the Dead“ verbinden Regisseur Edgar Wright und Komiker Simon Pegg parodistische Elemente und cartoonhafte Gewalt mit einer Hommage an ein Filmgenre, hier der amerikanische Cop-Film von „Bullitt“ bis „Bad Boys II“, dem das Duo mit vielen Zitaten und einigen gelungenen Actionszenen Referenz erweist. Das wirkt insgesamt vielleicht nicht ganz so witzig wie der Vorgänger, bleibt aber der Tradition schrägen britischen Humors verhaftet, der hier mit aggressiven Flashcuts und vielen Britpop-Hits filmisch aktualisiert wird.

    „Shaun of the Dead“: In der Tradition von „Zombie“ und „28 Days Later“ schufen Simon Pegg und Edgar Wright, ihres Zeichens die Masterminds hinter Englands Comedy-Serie „Spaced“, diese „romantische Zombiekomödie“ (O-Ton) mit Kultpotential. Was in der ersten Halbzeit als satirische Bestandsaufnahme des McJob-Alltags beginnt, entwickelt sich in der zweiten zu fulminanten Horrorschlacht mit Schocks und Effekten, die den berühmten Vorbildern weder in Effizienz noch Blutgehalt nachstehen. Hochwertige Vollbedienung nicht nur für Horrorfans.
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