Filmhandlung und Hintergrund

Zwei Episoden einer japanischen Zeichentrick-Miniserie, lose dem Genre der Vampirfilme zugehörig, in Wahrheit aber ein wilder Mix aus allen möglichen Fantasy-Elementen mit vielen skurrilen kleinen Nebenrollen für ausgeflippte Leute bzw. Zauberwesen und einer kräftigen Portion von landesüblich keuschem, aber um sadomasochistische Details nicht verlegenen Schulmädchensex. Inhaltlich und formal nichts Weltbewegendes...

Lilith ist die letzte der Strigoi, einer Rasse halb Mensch, halb Vampir. Nachdem ihre Eltern einem Pogrom zum Opfer fielen, wuchs sie in einem Waisenhaus in Übersee zur properen jungen Frau heran. Nun hat sich Lilith in ihren Mitschüler Mitsumura verliebt, was zu Problemen führen könnte, denn der schüchterne Junge ist der letzte Erbe Romualds, des großen Vampirjägers. Wovon er selbst noch keine Ahnung hat. Mitsaumura Freundin Makimura ist von der Annäherung wenig begeistert, genauso wie Liliths hartnäckige Verfolger.

Eine junge Halbvampirin und der Erbe eines Vampirjägers verlieben sich ineinander. Das führt prompt zu Ärger. Bunter Fantasy- und Genrefilmmix mit voyeuristischer Würznote nach guter Zeichentrick-Landessitte Japans.

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Darsteller und Crew

  • Jiro Fujimoto
    Jiro Fujimoto

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwei Episoden einer japanischen Zeichentrick-Miniserie, lose dem Genre der Vampirfilme zugehörig, in Wahrheit aber ein wilder Mix aus allen möglichen Fantasy-Elementen mit vielen skurrilen kleinen Nebenrollen für ausgeflippte Leute bzw. Zauberwesen und einer kräftigen Portion von landesüblich keuschem, aber um sadomasochistische Details nicht verlegenen Schulmädchensex. Inhaltlich und formal nichts Weltbewegendes, aber okay für Freunde der Materie.

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