Filmhandlung und Hintergrund

Opulent ausgestatte, meisterhafte Verknüpfung von Oper, Ballett und Kino von Michael Powell und Emeric Pressburger.

Im Rahmen einer Ballettaufführung tritt eine Primaballerina auf, in die Hoffmann verliebt ist, die ihn aber zurückweist. In einer Kneipe erzählt er Freunden von den drei großen unglücklichen Lieben seines Lebens: von der Tänzerin Olympia, die sich als mechanische Puppe eines Magiers entpuppt, von der Kurtisane Giulietta, die im Auftrage ihres Meisters die Seelen ihr ergebener Männer stiehlt, und von Antonia, der Tochter eines Musikers, die unter Schwindsucht leidet und sterben wird, wenn sie selbst zu singen beginnt.

Die Oper von Jacques Offenbach als Filmphantasie zielt vor allem auf Opern- und Ballett-Enthusiasten ab. Es werden die Erinnerungen an die drei großen Lieben von Hoffmann, Olympia, Giulietta und Antonia, erzählt.

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Kritikerrezensionen

  • Hoffmanns Erzählungen: Opulent ausgestatte, meisterhafte Verknüpfung von Oper, Ballett und Kino von Michael Powell und Emeric Pressburger.

    Meisterwerk von Michael Powell und Emeric Pressburger, die die legendäre Ballettsequenz aus ihrem Film „Die roten Schuhe“ konsequent weiter entwickelten und bei der Verknüpfung von Oper, Ballett und Kino ihrer Phantasie freien Lauf ließen. Als „komponierter Film“ wurde zunächst die Oper von Jacques Offenbach eingespielt und auf dieser Basis dann der Film mit neuen Ballettsequenzen unter visuellen Gesichtspunkten gedreht. Auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären und in Cannes mit einem Sonderpreis bedacht, beeinflusste der Film u.a. Martin Scorsese und George A. Romero.

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