Filmhandlung und Hintergrund

Der zweite Ferienausflug führt die Familie Griswald um Chevy Chase und Beverly D'Angelo ins alte Europa.

Bei einem Fernsehquiz gewinnt Familie Griswald eine Reise nach Europa. Also machen sich Vater Clark, Mutter Ellen und die beiden Kinder Audrey und Rusty auf den Weg nach England, wo Clarks Probleme mit dem Straßenverkehr den Stonehenge-Ruinen weiteren Schaden zufügen. In Paris lassen sich die Griswalds die Videokamera stehlen, in Deutschland besuchen sie entfernte Verwandte und werden beim Schuhplattlern in eine Schlägerei verwickelt. Eine Überraschung wartet in Rom: Dort hat sich das erotische Heimvideo von Ellen, das sich in der Kamera befand, zum Verkaufsschlager entwickelt.

Die Griswalds, Verkörperung der typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie, gewinnen bei einem Fernsehquiz eine 14tägige Reise nach Europa. Sie schaffen es, das Land ihrer Vorväter in einem einzigen Chaos zu hinterlassen. Einfallsreicher Klamauk mit Topkomiker Chevy Chase.

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Kritikerrezensionen

  • Hilfe, die Amis kommen: Der zweite Ferienausflug führt die Familie Griswald um Chevy Chase und Beverly D'Angelo ins alte Europa.

    Zweites von insgesamt vier amüsanten Leinwand-Ferienabenteuern der amerikanischen Durchschnittsfamilie Griswald, die in den anderen Filmen Griswold heißt. Nachdem Chevy Chase, Beverly D’Angelo und Co. unter der Regie von Harold Ramis in „Die schrillen Vier auf Achse“ durch die USA reisen durften, suchen sie dieses Mal für Amy Heckerling („Kuck mal, wer da spricht“) das alte Europa heim. Mit von der mitunter klischeehaften Partie sind u.a. als Running Gag Monty-Python-Veteran Eric Idle und Willy Millowitsch als deutscher Verwandter.

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