Filmhandlung und Hintergrund

Adaption eines J. G. Ballard-Romans um einen Mikrokosmos in einem Hochhaus-Komplex.

Robert Laing (Tom Hiddleston) ist jung, frisch geschiedenen und wohlhabend. Um sich nach seiner Scheidung in der Anonymität eines Hochhauskomplexes zu sonnen, zieht er in den 25. Stock des so genannten High-Rise – einen hohen Gebäudekomplex mit allen Luxusstandards, die man sich vorstellen kann. Von einem hauseigenen Supermarkt, über einer Squash- oder Schwimmhalle hin zu den stylisch eingerichteten Luxus-Apartments, hier gibt es alles was das Herz begehrt. Als er schon bald seine Nachbarn näher kennen lernt, wird der Traum der gewünschten Einsamkeit jäh gestört. Zum einen wäre da die attraktive alleinstehende Mutter Charlotte Melville (Sienna Miller), die ihn schon bald in seinen Bann zieht, als auch der Architekt Anthony Royal (Jeremy Irons), der ihm das fantastische Gebäude mit all seinen Facetten näher bringt. Das Haus agiert wie ein Mikrokosmos und es zeichnet sich schnell ab, dass auch hier eine gewisse soziale Rangordnung herrscht. Getreu dem Motto: Je höher du wohnst, desto besser ist dein Status. Dadurch, dass Robert in der Mitte des Hauses sesshaft ist, steht er schon bald zwischen allen Stühlen als sich ein Mord zuträgt. Der Science-Fiction-Thriller basiert auf dem gleichnamigen dystopischen Roman von James Graham Ballard aus dem Jahre 1975. Regisseur Ben Wheatley („Sightseers“) konnte für seine Adaption die A-Klasse der britischen und amerikanischen Schauspielzunft um sich vereinen. Während Tom Hiddleston (Loki in „Thor“) im Haus einzieht, macht er dort Bekanntschaft mit Jeremy Irons („Batman v Superman: Dawn of Justice“), Sienna Miller („Im Rausch der Sterne“), Luke Evans („Dracula Untold“), James Purefoy („The Following“) oder Elisabeth Moss („Mad Men“). Der Film feierte auf den Toronto Filmfestival 2015 seine Weltpremiere.

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Kritiken und Bewertungen

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17 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

    1. High-Rise: Adaption eines J. G. Ballard-Romans um einen Mikrokosmos in einem Hochhaus-Komplex.

      Surreal anmutender Klassenkampf der Zukunft nach dem Roman von J. G. Ballard. Mit viel Atmosphäre, suggestiven Bildern - und  nicht zuletzt Tom Hiddleston » zur ausführlichen Kritik

    News und Stories

    • „High Rise“ - die Kritik

      „High Rise“ - die Kritik

      Tom Hiddleston zieht in ein nach sozialen Klassen gegliedertes Hightech-Hochhaus. Das geht nicht lange gut.

      Alexander Jodl  

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