Filmhandlung und Hintergrund

Frank-Capra-Komödie, in der Gary Cooper die amerikanischen Tugenden beschwört.

Nach der Übernahme ihrer Zeitung durch den faschistoiden Ölmagnaten Norton soll Reporterin Ann gefeuert werden. Als „Abschiedsgeschenk“ fingiert sie einen Brief des potentiellen Selbstmörders John Doe, der sich angeblich aus Protest über die Ungerechtigkeit der Welt an Weihnachten umbringen will. Nach dem Abdruck des Briefes kommt es zu großer Aufregung und Ann erhält ihren Job zurück, obwohl sie ihrem Boss gesteht, den Brief selbst geschrieben zu haben. Sie schlägt vor, einen Mann zu engagieren, der von nun an Doe verkörpern soll.

Um ihren Job unter dem neuen Verleger zu sichern, erfindet eine Journalistin ein tragisches Bürgerschicksal und löst damit nicht nur eine Welle der Hilfsbereitschaft, sondern auch unfeine Aktivitäten ihres Chefs aus. Frank-Capra-Komödie mit Barbara Stanwyck und Gary Cooper.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hier ist John Doe: Frank-Capra-Komödie, in der Gary Cooper die amerikanischen Tugenden beschwört.

    Komödie mit sozialkritischen Untertönen von Frank Capra, der einmal mehr die Integrität und die Tugenden des kleinen, einfachen Amerikaners beschwört. Wie bereits in „Mr. Deeds geht in die Stadt“ wird dieser von Gary Cooper verkörpert, der zunächst als Sprachrohr der von Barbara Stanwyck verfassten Reden nach dem Motto „Helfe Deinem Nachbarn“ dienen darf. Später erkennt er dann, dass er zur Verwirklichung politischer Ziele einer faschistoiden Partei ausgenützt wird, wodurch der Film seinen Beitrag zur Anti-Nazi-Propaganda leistet.

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