„Hi, Ai“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über die Chancen und die Gefahren moderner Roboter, die längst im Alltag angekommen sind und das Potenzial haben, die Gesellschaft zu verändern.

In der Pflege und im Service werden Roboter schon regelmäßig genutzt und auch im Haushalt sind sie längst angekommen. Doch wie steht es mit der Liebe? Kann ein Roboter die Liebe zu einem anderen Menschen ersetzen? Die Dokumentation von Isabella Willinger begleitet Menschen, die schon jetzt mit humanoiden Robotern zusammenleben, um herauszufinden, wie die Robotik unsere Gesellschaft in Zukunft verändern könnte. Wenn der Mensch in immer mehr Bereichen von Robotern ersetzt wird, was macht uns dann als Menschen aus?

In Tokio erhält Frau Sakurai von ihrem Enkel den Roboter Pepper geschenkt. Der sieht nicht nur niedlich aus, sondern kann auch kommunizieren. Mit seinen pfiffigen und manchmal unvorhersehbaren Antworten soll er helfen, die alte Dame auf Trab zu halten. In den USA nimmt der traumatisierte Chuck die Roboter-Frau Harmony mit auf einen Road-Trip. Von Beziehungen zu Mitmenschen erwartet Chuck nichts mehr. Kann Harmony die Lücke schließen?

„Hi, Ai“ — Hintergründe

Regisseurin Isabella Willinger („Fort von allen Sonnen!“) ist eine ebenso faszinierende wie erschreckende Dokumentation gelungen, die das soziale Zusammenspiel von Mensch und Maschine betrachtet. Welche Gefahren, welche Chancen birgt die moderne Technologie. Werden Roboter und Künstliche Intelligenz die Menschen wirklich zunehmend ersetzen? „Hi, Ai“ wurde auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2019 als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet und ist in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2019.

Darsteller und Crew

  • Isa Willinger
    Isa Willinger

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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