Filmhandlung und Hintergrund

Eine agile Wundermaus erledigt im südamerikanischen Sprachraum den Job einer Zahnfee und ist zumindest im Lande von Tango und Maradona offenbar so bekannt wie hierzulande Weihnachtsmann oder Osterhase. Das jedenfalls suggeriert mit Nachdruck dieses turbulente und effektvolle Trickfilmabenteuer, das im Stile und Geiste von Hollywood-Vorbildern wie „Stuart Little“ oder „Mäusejagd“ computeranimierte Ausnahmenager mit menschlichen...

Herr Figo (im Original: Perez, die Maus) bekleidet den wahrscheinlichsten anspruchsvollsten Posten im ganzen Mäuseruniversum, tauscht er doch die verlorenen Milchzähne der Kinder gegen eine Münze unter deren Kopfkissen. Als er den kleinen Lucas in der Vorstadtvilla besuchen will, leistet er sich einen Aussetzer mit Folgen, denn fortan sind ein paar gierige Menschen versessen darauf, ihn zum Zwecke der medialen Vermarktung gefangen zu nehmen. Hilfe naht in Gestalt von Lucas sowie einer zufällig vor Ort wohnenden schönen Mäusedame.

Ein übler Geschäftsmann möchte jene Zaubermaus fangen und ausstellen, die den Kindern die Milchzähne gegen Münzen tauscht. Turbulentes argentinisches Trickfilmabenteuer im Stil von „Stuart Little“ oder „Mäusejagd“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine agile Wundermaus erledigt im südamerikanischen Sprachraum den Job einer Zahnfee und ist zumindest im Lande von Tango und Maradona offenbar so bekannt wie hierzulande Weihnachtsmann oder Osterhase. Das jedenfalls suggeriert mit Nachdruck dieses turbulente und effektvolle Trickfilmabenteuer, das im Stile und Geiste von Hollywood-Vorbildern wie „Stuart Little“ oder „Mäusejagd“ computeranimierte Ausnahmenager mit menschlichen Schauspielern interagieren lässt. Rundes Vergnügen für junge und jung gebliebene Familienkomödienfreunde.

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