Hereinspaziert! (2017)

Originaltitel: À bras ouverts
Hereinspaziert!: Politisch inkorrekte Komödie über eine Roma-Familie, die bei einem französischen Intellektuellen einzieht. Vom Regisseur von "Monsieur Claude und seine Töchter"
Kinostart: 21.09.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Hereinspaziert!: Politisch inkorrekte Komödie über eine Roma-Familie, die bei einem französischen Intellektuellen einzieht. Vom Regisseur von "Monsieur Claude und seine Töchter"

Der linke intellektuelle und Autor Jean-Etienne Fougerole (Christian Clavier) ist bekannt für seine beißende Gesellschaftskritik. In seinem neuesten Buch fordert er die französischen Eliten dazu auf, sich mehr um die Armen zu kümmern und zum Beispiel Obdachlose bei sich aufzunehmen. Doch kann es sein, dass Fougerole Wasser predigt und Wein trinkt? Bei einer Fernsehdebatte wird er herausgefordert, mit seiner Vision ernst zu machen – und prompt nimmt der Autor an.

Dass am nächsten Tag tatsächlich eine Roma-Familie bei ihm vor der Tür steht, hätte Fougerole wahrscheinlich nicht gedacht. Gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Daphné (Elsa Zylberstein), räumt der Intellektuelle seinen Garten, um die Familie rund um Oberhaupt Babik (Ary Abittan) aufzunehmen. Ein Clash der Kulturen ist da natürlich vorprogrammiert.

“Hereinspaziert!” – Hintergründe

Nach dem enormen Erfolg von “Monsieur Claude und seine Töchter” im Jahr 2014 legt Regisseur Philippe de Chauveron eine neue Culture-Clash-Komödie vor. Mit Christian Clavier ist sogar wieder derselbe Hauptdarsteller gecastet. Und natürlich spinnt Chauveron auch in “Hereinspaziert!” (original: “A Bras Ouverts”) sein Erfolgskonzept weiter: Lustvoll übertritt der Film gesellschaftliche Tabus und legt Vorurteile schonungslos offen. Diesmal beschäftigt sich der Regisseur vor allem mit dem Selbstbild der französischen Eliten. In Interviews hat Chauveron erklärt, die Figur des Jean-Etienne Fougerole sei eine Karikatur des Publizisten und Intellektuellen Bernard Henri Levy.

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