Henry V.

   Kinostart: 05.11.1998

Filmhandlung und Hintergrund

Grandiose Neuverfilmung des Skakespeare-Dramas durch den jungen Iren Kenneth Branagh. Der Regisseur und Hauptdarsteller, Shooting-Star der Royal-Shakesspeare Company, ist damit endgültig der legitime Nachfolger des großen Sir Laurence Olivier, der den Stoff 1943 verfilmte. Branagh, dessen „Henry“ Oliviers Film sicherlich ebensoviel verdankt, wie Orson Welles‘ formidablem „Falstaff“, wurde für seinen furiosen Film zu...

England 1415. Im Namen Edwards III. erhebt der Normanensproß und junge König Henry V. seinen Anspruch auf den französischen Thron und setzt mit einem Heer auf das Festland über. Der schwache französische König, von seinem Sohn, dem unbotmäßigen Dauphin und seinen Herzögen schlecht beraten, zögert lange, bis er sich dem Siegeszug der Engländer entgegenstellt. Als Krankheiten und mangelde Verpflegung das Heer dezimieren, will sich Henry nach Calais zurückziehen. Bei Azincourt stellt sich ihm eine französische Übermacht entgegen. In der Nacht vor und am Morgen der Schlacht kann der König seine erschöpften Männer derart begeistern, das die Engländer den Gegner vernichtend schlagen.

England 1415. Im Namen Edwards III. erhebt der Normanensproß und junge König Henry V. Anspruch auf den französischen Thron und setzt mit einem Heer auf das Festland über. Der schwache französische König zögert lange, bis er sich dem Siegeszug der Engländer entgegenstellt. Als Krankheiten und mangelde Verpflegung das Heer dezimieren, will sich Henry nach Calais zurückziehen. Doch bei Azincourt stellt sich ihm eine französische Übermacht entgegen… Grandiose Verfilmung des gleichnamigen Skakespeare-Dramas durch den jungen Iren Kenneth Branagh.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Grandiose Neuverfilmung des Skakespeare-Dramas durch den jungen Iren Kenneth Branagh. Der Regisseur und Hauptdarsteller, Shooting-Star der Royal-Shakesspeare Company, ist damit endgültig der legitime Nachfolger des großen Sir Laurence Olivier, der den Stoff 1943 verfilmte. Branagh, dessen „Henry“ Oliviers Film sicherlich ebensoviel verdankt, wie Orson Welles‘ formidablem „Falstaff“, wurde für seinen furiosen Film zu Recht mit zwei „Oscar“-Nominierungen gewürdigt und zweimal mit dem „Felix“ ausgezeichnet. Das actiongeladene Schlachtspektakel sollte nach seinem Kinoerfolg (260.000 Besucher) auch auf Video breites Interesse finden.

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