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Hellraiser 8: Hellworld

Hellraiser 8: Hellworld: Teil 8 der „Hellraiser“-Serie präsentiert auf den ersten Blick das übliche Teenager-Fähnlein beim Schlachthaus-Schaulauf, würde auch ohne einen Pinhead-Aufhänger gut finktionieren und wurde wie schon der direkte Vorgänger „Deader“ vom mittlerweile recht souveränen Rick Bota in Szene gesetzt. Nach konventionellem Beginn gewinnt das bunte Treiben an Originalität und dürfte bei Freunden der Serie letztlich wenig...

Poster Hellraiser VIII: Hellworld

Hellraiser 8: Hellworld

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  • Kinostart: 15.02.2006
  • Dauer: 95 Min
  • Genre: Horrorfilm
  • Produktionsland: USA

Handlung und Hintergrund

Die Freunde Chelsea, Allison, Derrick, Mike und Jake sind glühende Fans eines Online-Games namens „Hellworld“ und in dieser Funktion auch öfters Gäste dazugehöriger Fan-Foren. Um so größer deshalb die gemeinsame Freude, als alle fünf zeitgleich Karten für eine jener seltenen, geheimnisumwitterten und deshalb auch höchst angesagten Hellworld-Parties erhalten. Niemand ahnt, dass der freundlich wirkende Veranstalter eine offene Rechnung mit dem jungen Volk zu haben glaubt und einen perfiden Plan schmiedete.

Fünf Freunde feiern eine „Hellraiser“-Themenparty mit einem rachsüchtigen Vati (Lance Henriksen). Für einen achten Teil recht gelungenes Horrorgarn.

Darsteller und Crew

  • Katheryn Winnick
    Katheryn Winnick
  • Lance Henriksen
    Lance Henriksen
  • Henry Cavill
    Henry Cavill
  • Doug Bradley
  • Khary Payton
  • Anna Tolputt
  • Christopher Jacot
  • Rick Bota

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Teil 8 der „Hellraiser“-Serie präsentiert auf den ersten Blick das übliche Teenager-Fähnlein beim Schlachthaus-Schaulauf, würde auch ohne einen Pinhead-Aufhänger gut finktionieren und wurde wie schon der direkte Vorgänger „Deader“ vom mittlerweile recht souveränen Rick Bota in Szene gesetzt. Nach konventionellem Beginn gewinnt das bunte Treiben an Originalität und dürfte bei Freunden der Serie letztlich wenig Wünsche offen lassen. Als Gastpromi führt Conferencier Lance Henriksen durch die Veranstaltung.
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