Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Fritz Lang zeichnet in „Heißes Eisen“ das Bild einer von Gewalt und Korruption beherrschten Gesellschaft. Dabei scheut er sich nicht, die Auswüchse der Gewalt in überaus drastischen und schockierenden Bilder zu verdeutlichen, um so für die Zuschauer die Entstehung der Rachegefühle bei den Protagonisten nachvollziehbar zu machen. Ein stilistisch hervorragend inszenierter Film, der wie andere Werke des Film...

Bei der Untersuchung des Selbstmords eines Kollegen kommt der Polizist Dave Bannion einem weitverzweigten Verbrechersyndikat auf die Spur. Als er sich weigert, seine Ermittlungen einzustellen, wird seine Frau ermordet. Er läßt sich vom Dienst suspendieren, um auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei erhält er Unterstützung von der Gangsterbraut Debbie, die sich rächen will, weil ihr der Verbrecher Vince heißen Kaffee ins Gesicht schüttete und sie nun für immer entstellt ist. Als sie erfährt, daß die Polizistenwitwe Duncan die Verbrecher mit entlarvenden Dokumenten erpreßt, erschießt sie sie und sorgt so für die Veröffentlichung des Materials.

Ein Polizist geht nicht immer legale Wege, um einem korrupten Gangsterboß das Handwerk zu legen.

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  • Regisseur Fritz Lang zeichnet in „Heißes Eisen“ das Bild einer von Gewalt und Korruption beherrschten Gesellschaft. Dabei scheut er sich nicht, die Auswüchse der Gewalt in überaus drastischen und schockierenden Bilder zu verdeutlichen, um so für die Zuschauer die Entstehung der Rachegefühle bei den Protagonisten nachvollziehbar zu machen. Ein stilistisch hervorragend inszenierter Film, der wie andere Werke des Film noir einer einfachen Aufteilung der Figuren in die Kategorien „Gute“ und „Böse“ Widerstand leistet.

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