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Heartstopper

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Heartstopper: Die bewährte Story vom untoten Hinrichtungskandidaten und seiner Rache an den Bütteln, die ihn überführten, steht im Mittelpunkt eines relativ schlicht in spartanische Zimmerkulissen gegossenen Horrorfilms nach Schema B wie Bodycount und Regiedebüt des bisher als Maskenbildner tätig gewesenen Bob Keen. Robert „Freddy“ Englund gibt zur Abwechslung einen Gutewicht und reicht in dieser Funktion schon nach einer halben...

Handlung und Hintergrund

Ginge es nach Sheriff Berger und der Physik, so wäre der verurteilte Serienmörder Jonathan Chambers, genannt der Heartstopper, justament auf dem elektrischen Stuhl verblichen. So aber ist der Unhold nicht so tot wie erhofft und schlachtet sich erst einmal schräg von unten nach oben durch ein zum Glück beinahe leeres Provinzkrankenhaus, um seinen kranken Geist in den gesunden Körper der suizidalen Schülerin Sara zu verpflanzen. Die hat verständlicherweise Einwände und findet Hilfe bei einem romantisch interessierten Homeboy.

Serienmörder Chambers überlebt durch teuflische Macht seine eigene Hinrichtung und stellt Intimfeinden wie Unschuldigen nach in einem konventionellen Low-Budget-Slashermovie.

Darsteller und Crew

  • Robert Englund
    Robert Englund
  • Meredith Henderson
  • Nathan Stephenson
  • James Binkley
  • Michael Cram
  • Mark Day
  • Bob Keen

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die bewährte Story vom untoten Hinrichtungskandidaten und seiner Rache an den Bütteln, die ihn überführten, steht im Mittelpunkt eines relativ schlicht in spartanische Zimmerkulissen gegossenen Horrorfilms nach Schema B wie Bodycount und Regiedebüt des bisher als Maskenbildner tätig gewesenen Bob Keen. Robert „Freddy“ Englund gibt zur Abwechslung einen Gutewicht und reicht in dieser Funktion schon nach einer halben Stunde den Abschied ein in einem konventionellen Slasher-Reigen für nicht allzu anspruchsvolle Gruselfans.
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