Filmhandlung und Hintergrund

Ein nostalgischer Blick auf das Lebensgefühl der jungen, weißen Oberschicht im amerikanischen Süden der späten 50er, wo Schwarze als Menschen zweiter Klasse gelten. Die sentimentale Romanverfilmung müht sich redlich, belanglos Privates mit dem politischen Umbruch dieser Jahre zu verweben und zeigt dabei Verständnis für fast alle Beteiligten. Die gute Besetzung mit Ally Sheedy („Nr. 5 lebt“), Phoebe Cates („Shag“...

Alabama, 1957. An der Randolph Universität träumen die Mädchen von Männern, Musik und Heirat. Maggie will mehr, sie interessiert sich für Politik und schreibt für die Unizeitung. Bei einem Elvis Presley-Konzert, wird vor ihren Augen ein junger Schwarzer von der Polizei brutal zusammengeschlagen. Maggie veröffentlicht daraufhin einen Artikel, in dem sie offen gegen das Vorgehen der Polizei und die Rassentrennung Stellung bezieht. Ihr Verlobter und ihre besten Freundinnen wenden sich von ihr ab. Maggie steht zu ihrer Überzeugung und verläßt die Universität.

Studentin eckt im US-Staat Alabama von 1957 mit ihren engagierten Artikeln gegen die Rassentrennung überall an. Solides nostalgisches Bürgerrechtsdrama mit guter Besetzung, das nur in seinen besten Momenten an „Mississippi Burning“ erinnert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein nostalgischer Blick auf das Lebensgefühl der jungen, weißen Oberschicht im amerikanischen Süden der späten 50er, wo Schwarze als Menschen zweiter Klasse gelten. Die sentimentale Romanverfilmung müht sich redlich, belanglos Privates mit dem politischen Umbruch dieser Jahre zu verweben und zeigt dabei Verständnis für fast alle Beteiligten. Die gute Besetzung mit Ally Sheedy („Nr. 5 lebt“), Phoebe Cates („Shag“), Treat Williams („Prince of the City“) und Virginia Madsen („Slam Dance“) verleiht dem solide gemachten Bürgerrechtsdrama die nötige Glaubwürdigkeit, das nur in seinen besten Momenten (und mit dem deutschen Titel) an „Mississippi Burning“ erinnert.

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