Filmhandlung und Hintergrund

Christian Slater ist praktisch nicht zu erkennen als duckmäuserisches, bebrilltes Bilderbuchopfer mit Angstschweißperlen auf der schütteren Halbglatze in diesem intelligent erdachten und hübsch originell in selten vorhersehbare Szene gesetzten Mischling aus schwarzer Bürosatire, Loser-Liebesgeschichte und Amokläufer-Charakterstudie. Der durchaus zum Sympathieträger taugende Held unterhält sich schon mal mit sprechenden...

Der stille Bob ist der bevorzugte Fußabtreter mobbender Chefs und Kollegen. Darum träumt er schon seit längerem lebhaft davon, mit dem Trommelrevolver aus seinem Schreibtisch ein Massaker am Arbeitsplatz anzurichten. Als es gerade mal wieder beinahe so weit ist, kommt ihm ein anderer Verlierer zuvor, und Bob tötet den Amokläufer, als dieser gerade der einen netten Frau im Büro den Fangschuss verpassen will. Für die Medien und Mitarbeiter ist Bob nun ein Held. Nur Vanessa, jetzt gelähmt, dankt es ihm anfangs schlecht.

Ein Verlierer träumt vom Amoklauf im Büro, doch gerade, als er damit anfangen will, kommt alles wundersam anders. Schwarze Dramödie von Format mit starker Besetzung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Christian Slater ist praktisch nicht zu erkennen als duckmäuserisches, bebrilltes Bilderbuchopfer mit Angstschweißperlen auf der schütteren Halbglatze in diesem intelligent erdachten und hübsch originell in selten vorhersehbare Szene gesetzten Mischling aus schwarzer Bürosatire, Loser-Liebesgeschichte und Amokläufer-Charakterstudie. Der durchaus zum Sympathieträger taugende Held unterhält sich schon mal mit sprechenden Goldfischen, und auch Elisha Chuthbert aus „24“ und Oscar-Preisträger William H. Macy sind in Nebenrollen nicht verschenkt.

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