Hausfrauen-Report 3. Teil: Hausfrauenreport III

   Kinostart: 02.06.1972

Filmhandlung und Hintergrund

Weitere Episoden aus dem Sex-Fundus der "Sozialreports".

Auf der Straße führen Studenten Befragungen über das Verhalten von Hausfrauen durch. Die Antworten werden in Spielhandlungen illustriert: Eine vernachlässigte Hausfrau sucht einen Sexpartner. Eine Assessorin verliebt sich in einen Schüler. Ein Mädchen aus der DDR wird im „Goldenen Westen“ verführt. Eine Ehefrau muss ihren Gatten mit dem Verhalten und im Kostüm einer Prostituierten zum Sex animieren. Eine erfolgreiche Unternehmerin macht sich an die jüngere Frau des älteren Geschäftspartners heran.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hausfrauen-Report 3. Teil: Hausfrauenreport III: Weitere Episoden aus dem Sex-Fundus der "Sozialreports".

    Der dritte Teil der sechs Filme umfassenden „Hausfrauen-.Report“-Reihe, von Hausregisseur Eberhard Schroeder („Madame und ihre Nichte“, „Schüler-Report“) inszeniert. Diesmal ohne Ingrid Steeger (drei Teile) und Elisabeth Volkmann (vier Teile). Dafür Darsteller, die sich auch in den „Schulmädchen-Report“-Filmen tummelten, so Rinaldo Tamalonti, ein Alois-Brummer-gestählter Veteran der Sexfilmfabriken jener Zeit. Der damalige Untertitel: „Alle Jahre wieder - wenn aus blutjungen Mädchen blutjunge Hausfrauen werden“.

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