Happy Weekend

   Kinostart: 14.03.1996

Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Komödie zwischen Swinger-Club und Polizeirevier von Jungfilmer Ed Herzog.

Eigentlich ist Polizist Joachim Krippo ein ganz Normaler: Er ernährt sich hauptsächlich von Tiefkülkost und mag es gerne zu dritt, mit dem Ehepaar Rolf und Karin. Als allerdings sein Riesen-Holz-Penisse schnitzender Opa bei ihm einzieht und ihm grundlos die Schuld an der Flucht des Gangsters Engel Potraske in die Schuhe geschoben wird, muß sich Krippo ganz schön umstellen.

Horst und Krippo sehen aus wie zwei ganz normale Polizisten. Doch in Wahrheit haben es die beiden faustdick hinter den Ohren. Krippo steht auf Gruppensex, während Horst ganz auf Gummianzüge fixiert ist und außerdem zur Korruption neigt. Die Fluchthilfe für den Gangster Engel Potraske macht sich für ihn allerdings nicht bezahlt. Der Gauner beginnt ein Verhältnis mit Horsts Frau Uschi.und verwandelt deren Fußpflegestudio in einen profitablen Swinger-Club. Als Krippo zufällig mit seinem vergnügungssüchtigen Großvater in dem Etablissement auftaucht, eskaliert die Situation.

Durchschnitts-Polizist Krippo sieht sich ziemlich in die Enge getrieben, als sein Riesen-Holz-Penisse schnitzender Opa bei ihm einzieht. Zoten-Komödie an der Grenze des guten Geschmacks.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Happy Weekend: Deutsche Komödie zwischen Swinger-Club und Polizeirevier von Jungfilmer Ed Herzog.

    Ein zotiges, sich stets an Grenze des guten Geschmaks bewegendes Komödchen ist die Spielfilm-Version des gleichnamigen Kurzfilms von Jungfilmer Ed Herzog geworden. Zwischen Swinger-Club und Polizeirevier agieren die grellbunten Darsteller, angeführt von Erik Goertz als Krippo, und verpassen dem biederen Image der Deutschen einen neuen Anstrich.

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