Filmhandlung und Hintergrund

One-Woman-Show von Jean Simmons: Porträt eines seit 16 Jahren verheirateten Ehepaares von Regisseur und Autor Richard Brooks.

Fred, ein erfolgreicher, etablierter Anwalt, und Mary Wilson sind seit 16 Jahren miteinander verheiratet. An ihrem Hochzeitstag bricht die vernachlässigte Mary aus der zur Lieblosigkeit und Routine gewordenen Ehe aus und flieht auf die Bahamas. Fred bemüht sich sehr, sie zur Rückkehr zu bewegen. Doch dann erkennt Mary, dass er damit lediglich seinen gesellschaftlichen Status retten will.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Happy-End für eine Ehe: One-Woman-Show von Jean Simmons: Porträt eines seit 16 Jahren verheirateten Ehepaares von Regisseur und Autor Richard Brooks.

    Der Film stellt die traditionelle Rolle der amerikanischen Hausfrau in Frage und stellt dabei diese, ob Frauen nicht die gleiche Befriedung und Selbstständigkeit in einer bürgerlichen Ehe erfahren sollten wie ihre Männer. Autor und Regisseur Richard Brooks setzte sich in den 70er gerne mit sozialpolitischen Fragen wie dieser auseinander. Der Film ist vor allem eine beeindruckende One-Woman-Show von Jean Simmons, die ihren Leinwand-Gatten John Forsythe an die Wand spielt. Außerdem gefällt er mit seiner Struktur - er erzählt quasi zwei Geschichten des Paares, zwischen denen ein ganzes Jahr liegt, und verwendet zahlreiche Rückblenden.

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