Filmhandlung und Hintergrund

Drama um einen jungen Mann, der versucht, dem Leben in einer Hippiekommune zu entkommen.

Amerika in den späten 80ern. Teenager Victor wuchs in der Hippiekommune eines Sexgurus auf, doch sinnvolle Orientierung suchte er dort als Kind vergeblich. Kaum ins Führerscheinalter gekommen, plant er daher, den Ort der Verblödung endgültig zu verlassen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn erstens kein Geld da ist, und zweitens gerade eben die schöne Becky aus der wirklichen Welt zurück ins Camp kommt und allen männlichen Kids der Reihe nach den Kopf verdreht. Mit Victor aber verbindet sie ein ganz besonderes Verhältnis.

Die jugendlichen Kinder einer heruntergekommenen Hippiekommune träumen vom bürgerlichen Leben und sind so weit davon entfernt wie der liebe Mond in diesem düster-schönen, auf autobiografischen Erinnerungen basierenden Gesellschaftsdrama.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Happiness Runs: Drama um einen jungen Mann, der versucht, dem Leben in einer Hippiekommune zu entkommen.

    Gut zwanzig Jahre nach dem Sommer der Liebe sind die kalifornischen Kommunehippies selber Eltern von jugendlichen Rebellen, doch werden ihre Kinder keine Blumenkinder, sondern zynische Punks, Junkies und depressiv-destruktive Suizidkandidaten in diesem düster-schönen und autobiografisch eingefärbten Heranwachsendendrama vor den Kulissen der frühen Grunge-Ära. Erinnert im Tonfall an die Filme von Larry Clark („Kids“) und hat bisweilen ähnliches Schockpotential. Formal und inhaltlich hohe Qualität fürs alte wie junge anspruchsvolle Publikum.

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