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Hans Röckle und der Teufel

  

Filmhandlung und Hintergrund

Gelungene Verfilmung des Märchens "Mister Hans Röckle und Mister Flammfuß".

Der Puppenspieler Meister Röckle schließt einen Pakt mit dem Teufel: Er erhält Zauberkräfte an Kopf und Händen, denen er zu verfallen droht, wenn er an seiner Arbeit keine Freude mehr hat und in sieben mal sieben Stunden nichts Neues erschafft. Mit Mut, Einfallsreichtum und der Hilfe seiner Freunde kann Röckle den Teufel überlisten.

Der Puppenspieler Röckle schließt mit dem Teufel einen Pakt, der ihm Zauberkraft verleiht, ihn allerdings auch dazu zwingt, ständig nützliche Dinge zu erfinden. Doch der Gebrauch der Erfindungen wirkt sich nicht nur zum Segen der Menschen aus… Trickreiche DEFA-Verfilmung einer märchenhaften Erzählung.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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3 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Hans Röckle und der Teufel: Gelungene Verfilmung des Märchens "Mister Hans Röckle und Mister Flammfuß".

    Diesem 1974 gedrehten Film liegt das Kunstmärchen „Meister Hans Röckle und Mister Flammfuß“ von Ilse & Vilmos Korn zugrunde, das niemand geringeres als Karl Marx seinerzeit seinen Kindern erzählt haben soll. Eine ganze Menge Tricks und Gags, zahlreiche Überraschungen und poetische Bilder führen in der zauberhaften Verfilmung von der Erde geradewegs in die Hölle und zurück.
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