„Hannah und ihre Schwestern“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Woody Allen präsentiert eine New Yorker Künstlerfamilie: nette, gebildete Menschen, denen es an Geld nicht fehlt und die sich eigentlich mögen, trotzdem aber unendlich viele Probleme miteinander und mit sich selbst haben. Ehekrisen, glücklose Karrieren, schwierige Liebesbeziehungen und Hypochondrie plagen sie (letzteres vor allem Mickey, treffsicher gespielt von Woody Allen). Sie beraten über ihre Sorgen in bissig-witzigen...

Eine Thanksgiving-Party bei Hannah und ihrer Familie bildet den Startschuß zu einer Reihe größerer und kleinerer Aufregungen: ihr Gatte Elliott, für den sie die Schauspielerei aufgegeben hat, verliebt sich in ihre Schwester Lee, die mit einem Maler zusammenlebt. Die andere Schwester Holly versucht sich als Drehbuchautorin und kommt dadurch Hannahs erstem Mann Mickey näher, der außer der Fernseh-Regie auch der Hypochondrie frönt. Zwei Jahre später ist Thanksgiving Anlaß für eine weitere Zusammenkunft: nach einer kurzen Affäre mit Lee ist Elliott zu Hannah, die wieder schauspielen will, zurückgekehrt, während Holly und Mickey ein Baby erwarten.

Mit zahllosen internationalen Preisen bedachtes Woody-Allen-Epos um Sehnsüchte, Liebschaften und Lebenswünsche ganz normaler Menschen im New York von heute.

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Kritikerrezensionen

  • Woody Allen präsentiert eine New Yorker Künstlerfamilie: nette, gebildete Menschen, denen es an Geld nicht fehlt und die sich eigentlich mögen, trotzdem aber unendlich viele Probleme miteinander und mit sich selbst haben. Ehekrisen, glücklose Karrieren, schwierige Liebesbeziehungen und Hypochondrie plagen sie (letzteres vor allem Mickey, treffsicher gespielt von Woody Allen). Sie beraten über ihre Sorgen in bissig-witzigen Dialogen, die ihre nabelschauende Lebensweise auf liebevolle Art enttarnen. Für die besten Nebenrollen wurden Dianne Wiest und Michael Caine, für das beste Originaldrehbuch Woody Allen mit dem Oscar ausgezeichnet.

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