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TV-Action-Komödie um zwei rennbegeisterte Brüder, deren geschäftlicher Erfolg einen kriminellen Neider aufmerksam macht.

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Kritikerrezensionen

  • Hammer & Hart: TV-Action-Komödie um zwei rennbegeisterte Brüder, deren geschäftlicher Erfolg einen kriminellen Neider aufmerksam macht.

    Henry Maske als Gast reißt es auch nicht mehr raus: Die als „Action-Comedy“ verkaufte Haudrauf-Klamotte ist ein Film von bemerkenswerter Anspruchslosigkeit, das Dümmste, was ein deutscher Sender seit langem ausgestrahlt hat. Selbst RTL hat offenbar abgewunken, schließlich hat der Sender bei den Produktionen von Action Concept gewissermaßen ein Vorkaufrecht.

    Stunt-Spezialist Hermann Joha („Alarm für Cobra 11“) hat sich mit „Hammer & Hart“ auf fast schon rührende Weise der Klassiker mit Terence Hill und Bud Spencer („Vier Fäuste für ein Halleluja“) angenommen. Doch was schon vor 35 Jahren bloß funktionierte, wenn man entweder einfältig oder ungefähr 16 war, wirkt heute erst recht anachronistisch. Die Dialoge, bei Spencer/Hill wenigstens noch voller Kalauer, sind von verblüffender Schlichtheit, was aber Methode hat, weil die beiden ungleichen Titelbrüder (Christof Maaß, Hendrik Duryn) ohnehin lieber die Fäuste sprechen lassen. Und das bei der fragilen Geschichte: Mit Hilfe angeblicher Klosterschülerinnen, die ausnahmslos aussehen wie Frauen aus Hochglanzmagazinen für Männer, bringen sie die verkrachte Werkstatt ihrer verstorbenen Mutter auf Vordermann. Die Damen waschen Autos, und zwar halbnackt, was dem bösen Nachbarn gar nicht gefällt: Er ist Mafioso und nutzt eine Waschanlage als Geldwäscherei, aber jetzt bleiben ihm die Kunden weg. Hübsch sind allein die Gastauftritte des „Cobra 11“-Duos als Buchhalter und die Musikeinsätze; über den Rest schweigt man besser. tpg.

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