Hail Caesar

  1. Ø 0
   1994
Hail Caesar Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Julius Cäsar MacGruder träumt von einer Karriere mit seiner Band Hail Caesar und macht gleichzeitig der stinkreichen, arroganten Buffer den Hof. Deren Vater kann Julius nicht ausstehen und schließt mit ihm eine Wette ab: Gelingt es ihm innnerhalb von sechs Monaten, 100.000 Dollar aufzutun, kriegt er Buffer, ansonsten muß er verschwinden. Julius kriegt einen Job in der Radiergummifabrik von Buffers Daddy und kommt bald dahinter, daß der Alte dick im Waffengeschäft mitmischt.

Ausgehend von der Kurzgeschichte „Die kapitolinische Venus“ von Mark Twain versucht sich Hauptdarsteller und Regisseur Anthony Michael Hall an einer hippen Rock’n’Roll-Komödie.

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Kritikerrezensionen

  • Ausgehend von der Kurzgeschichte „Die kapitolinische Venus“ von Mark Twain versucht sich Hauptdarsteler und Regisseur Anthony Michael Hall („Breakfast Club“) an einer hippen Rock’n’Roll-Komödie. Zwar wirken viele Storyelemente etwas weit hergeholt, doch für Slapstick und turbulenten Klamauk ist reichlich gesorgt. Mit Cameo-Auftritten sorgen Samuel L. Jackson („Pulp Fiction“) sowie Halls „Brat Pack“-Kollegen Robert Downey Jr. („Only You“) und Judd Nelson („Breakfast Club“) für eine gewisse Starpower. Comedy-Fans greifen zu.

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