Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Nachkriegskomödie, in der Ilse Werner Ex-Mann Curd Jürgens die Hochzeitsnacht mit seiner neuen Frau verderben will.

Lawrence hat neu geheiratet. Weil aber seine Ex-Frau Mary davon überzeugt ist, dass ihre Scheidung nicht rechtskräftig sei, macht sie ihrem Verflossenen noch in der Hochzeitsnacht das Leben schwer und sorgt dafür, dass auch die neue, hochgradig eifersüchtige Gattin nicht zur Ruhe kommt. Schließlich gelingt es Lawrence mit viel List und Tücke, Mary mit seinem besten Freund, einem Rechtsanwalt, zu verkuppeln. Nun steht einer Doppel-Romanze nichts mehr im Wege.

Lawrence hat zum zweiten Mal geheiratet und ist voller Vorfreude auf die Hochzeitsnacht. Doch ausgerechnet diese Nacht hat sich seine Ex-Frau Mary ausgesucht, um ihm und seiner frisch Angetrauten die Laune zu verderben und zu behaupten, ihre Scheidung sei nicht rechtskräftig. Glücklicherweise gibt es da noch den besten Freund von Lawrence, in dessen Arme er die aufgebrachte Mary mit viel Mühe, aber letztendlich doch erfolgreich bugsiert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gute Nacht, Mary: Deutsche Nachkriegskomödie, in der Ilse Werner Ex-Mann Curd Jürgens die Hochzeitsnacht mit seiner neuen Frau verderben will.

    Temporeiches und stellenweise auch durchaus witziges Boulevardstück, das in erster Linie von der guten Chemie zwischen seinen beiden Protagonisten Curd Jürgens, der sogar ein Liedchen trällert, und Ilse Werner, die besonders durch ihr Kunstpfeiftalent berühmt wurde, lebt. Das Lustspiel, das auf der gleichnamigen Theaterkomödie von Tidmarsch beruht, wurde auch unter dem Titel „Gute Nacht, Mary“ bekannt. Trotz oberflächlicher Story recht unterhaltsam.

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