Filmhandlung und Hintergrund

High-School-Liebesgeschichte trifft Kifferkomödie trifft Familiendrama in diesem schrägen kanadischen Festivalfilm mit ein paar bekannten Gesichtern aus Hollywood und einer gewagt konstruierten, immerhin aber weitgehend packenden und auch originellen Story. Kiffendes Elternhaus und klinisches Schulinterieur wirken gleichermaßen überzeichnet, aber die Konflikte der Teenager untereinander erscheinen glaubhaft, und die...

Quinn ist gerade 18 geworden und war noch nie im Leben auf einer Schule. Weil seine Eltern, die ihr Geld als professionelle Hanfzüchter verdienen, von staatlichen Denkfabriken nämlich nichts halten. Nun ist man umgezogen, und Quinn findet Gefallen an der hübschen Nachbarstochter. Um ihr häufiger nahe zu sein, beschließt er, sich in der High School anzumelden. Für seine Mutter, die ihn bisher unterrichtete, bricht eine Welt zusammen. Quinn aber tut die Dosis Realität gut. Zumindest so lange, bis seine neuen Mitschüler vom Treiben seiner Eltern erfahren.

Ein bei weltfremden Kiffern behütet aufgewachsener Jüngling erlebt Realitätsschock und erste Liebe auf einer stinknormalen High School. Ambitionierte Familientragikomödie.

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Kritikerrezensionen

  • High-School-Liebesgeschichte trifft Kifferkomödie trifft Familiendrama in diesem schrägen kanadischen Festivalfilm mit ein paar bekannten Gesichtern aus Hollywood und einer gewagt konstruierten, immerhin aber weitgehend packenden und auch originellen Story. Kiffendes Elternhaus und klinisches Schulinterieur wirken gleichermaßen überzeichnet, aber die Konflikte der Teenager untereinander erscheinen glaubhaft, und die jugendlicher Darstellerbelegschaft weiß den Zuschauer charmant für sich einzunehmen. Für Freunde der schrägen Komödie.

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