Filmhandlung und Hintergrund

Dermot Mulroney („Must Love Dogs“) und „Zickenterror“-Zicke Amanda Peet verlieben sich als Todeskandidaten und haben noch ein bisschen Spaß, bevor der finale Vorhang fällt, in einem gelungen gefühligen US-Drama und ursprünglich fürs Kino konzipierten Remake eines in den 70er Jahren erfolgreichen Fernsehspiels mit Jill Clayburgh und Peter Falk. Wer sich am harten Thema und dem in diesem Zusammenhang absehbaren Unhappy...

Schlechte Nachrichten für Griffin: Die Ärzte fanden Metastasen und prognostizieren den Tod in ein bis maximal zwei Jahren. Zu wenig Zeit, um sie mit Arbeit oder Scheidungskrieg zu vergeuden, findet Griffin nach dem ersten Schock, und stürzt sich Hals über Kopf in ein Liebesabenteuer mit der schönen Phoenix, die er in einem Seminar für besseren Umgang mit dem Tod kennen lernt. Zunächst vermeidet man Gespräche über Persönliches, doch bald wird klar, dass auch Phoenix nicht zufällig in dem Seminar saß.

Zwei unheilbare kranke Menschen verlieben sich ineinander und machen das beste aus der verbliebenen Lebenszeit. Gefühliges Remake eines 70er-Jahre-Dramas mit Starbesetzung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dermot Mulroney („Must Love Dogs“) und „Zickenterror“-Zicke Amanda Peet verlieben sich als Todeskandidaten und haben noch ein bisschen Spaß, bevor der finale Vorhang fällt, in einem gelungen gefühligen US-Drama und ursprünglich fürs Kino konzipierten Remake eines in den 70er Jahren erfolgreichen Fernsehspiels mit Jill Clayburgh und Peter Falk. Wer sich am harten Thema und dem in diesem Zusammenhang absehbaren Unhappy Ending nicht stört, erlebt meistenteils heitere 90 Filmminuten mit guten Darstellern und pointierten Dialogen.

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