Filmhandlung und Hintergrund

Greta Garbo in sechs Filmen, die ihren Mythos als "Die Göttliche" prägten.

Die „Göttliche“ in sechs Filmen, die ihren Mythos prägten: als Spionin für die Deutschen während des Ersten Weltkrieges („Mata Hari“), als lebensmüde russische Primaballerina im Berliner Grand Hotel („Menschen im Hotel“), als schwedische Königin („Königin Christine“), als Gattin eines russischen Fürsten, die diesen für einen Offizier verlässt („Anna Karenina“), als Kurtisane in Paris, die ihrer Liebe Armand auf Drängen von dessen Vater entsagt und an der Lungenkrankheit zugrunde geht („Die Kameliendame“), und als linientreue Genossin, die russische Landleute in Paris wieder auf den rechten Weg bringen soll und dort selbst die Liebe entdeckt („Ninotschka“).

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Greta Garbo Collection: Greta Garbo in sechs Filmen, die ihren Mythos als "Die Göttliche" prägten.

    Sechs Filme, die illustrieren, warum die Schwedin Greta Garbo den Beinamen „Die Göttliche“ zugesprochen bekam: mit ihrer Mischung aus ebenmäßiger Schönheit und einer Aura geheimnisvoller Sinnlichkeit kann sie hier alle Register ihres Könnens ziehen und für Regisseure wie George Cukor und Edmund Goulding die Rolle der tragisch Liebenden perfektionieren. Eine Ausnahme unter den Filmen bildet Ernst Lubitschs „Ninotschka“, in dem die Garbo erstmals in einer Komödie auftrat und auf mitreisende Weise das Klischee der kühlen Schönheit abstreifen konnte - nur zwei Jahre bevor sie sich endgültig vom Filmgeschäft zurückzog.

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