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Grandison

   Kinostart: 29.03.1979

Filmhandlung und Hintergrund

Leidensweg einer Hochstaplerwitwe.

Heidelberg 1814. Postkutschenräuber Carl Grandison und seine Frau Rose haben es als Gauner- und Hochstaplerpaar zu Reichtum gebracht. Carl lebt als angesehener Kaufmann mit Rose und drei Kindern in einem Patrizierhaus. Als er identifiziert und verhaftet wird und in der Zelle Selbstmord begeht, beginnt der Leidensweg von Rose. Ein Jahr lang wird sie von der Justiz in Gestalt des grausamen Richters Pfister auf unmenschliche Weise verhört, um sie zum Geständnis zu bewegen. Schließlich folgt Rose ihrem Mann in den Freitod.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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4 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Grandison: Leidensweg einer Hochstaplerwitwe.

    Ein Film fürs Auge mit schön fotografierten Genrebildern, die in Bildkomposition, Licht- und Farbdramaturgie an Stanley Kubricks „Barry Lyndon“ und Ridley Scotts „Die Duellisten“ orientiert sind (Kamera: Jürgen Haigis). Regisseur Achim Kurz finanzierte ohne Förderungs- und Fernsehgelder einen 4-Millionen-Mark-Ausstattungsfilm, der nur kurz in den Kinos lief. Die Hauptrollen spielen die französischen Stars Marlène Jobert (Mutter von Eva Green, „Casino Royale“) und Jean Rochefort. Helmut Qualtinger („Das falsche Gewicht“) ist Richter Pfister.

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