Filmhandlung und Hintergrund

Früher Film über die Ereignisse um den Tod Christi mit eigenwilligem Einschlag.

Zum jüdischen Passah-Fest pilgert um das Jahr 30 der galiläische Prediger und Heiler Jesus mit Gefolge nach Jerusalem. In der Stadt wird er vom Volk begeistert empfangen, denn nicht wenige halten ihn für den Befreier von der verhassten römischen Fremdherrschaft. Als er gegen einige Tempel-Kaufleute handgreiflich wird, beschließt die jüdische religiöse Führungsschicht Jerusalems seinen Tod. Während er, die Bedrohung ahnend, im engeren Kreis ein Abschiedsmahl begeht, spinnt sich um ihn eine Intrige.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Golgatha: Früher Film über die Ereignisse um den Tod Christi mit eigenwilligem Einschlag.

      Julien Duvivier („Anna Karenina“) drehte mit dem französischen Passions-Drama von 1935 erstmals einen Tonfilm um die Gestalt Christi. Der Regisseur selbst schrieb auch das auf den Evangelien basierende Skript, das viel Gewicht auf die politische Lage legt, mit der sich Jesu Mission konfrontiert sieht. Neben Robert Le Vigan in der Hauptrolle ist unter anderem Jean Gabin zu sehen. Unüblich dargestellt, aber historisch wahrscheinlich, sind hier in der Kreuzigungsszene die Male in den Handgelenken lokalisiert.

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