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Gokudo kuroshakai

Filmhandlung und Hintergrund

Takashi Miike zeigt sich von seiner sanften Seite in diesem vergleichsweise seelenruhig in stimmungsvolle Slumkulissen gebannten Gangsterfilm, den der Kino-Extremist 1998 seinem unlängst an hiesiger Statt vorgestellten Meisterstück „Shinyuku Killers“ als Mittelteil einer wieder mal sehr lose (besser: gar nicht) miteinander verbundenen Trilogie hinterher schob. Lakonische asiatische Großstadtpoesie in ihrer besten Fasson...

Yuji, nicht ganz freiwillig ins verregnete Taipeh exilierter Yakuza aus Japan, staunt nicht schlecht, als ihm irgendeine längst vergessene Flamme das Ergebnis eines gemeinsamen Techtelmechtels, den aufgeweckten Dreikäsehoch Ah Chen, einfach so vor die Hütte kippt und auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Fortan rennt ihm der Kleine bei seinen Auftragsmorden so lange unverdrossen hinterher, bis Yuji sich endlich herab lässt, ihn zu füttern. Als er dann auch noch eine chinesische Hure aufgabelt, ist die Unterweltfamilie komplett.

Als ein kleiner Sohnemann auf der Hausmatte steht, sieht sich Yakuza Yuji gezwungen, zukünftig mit mehr Verantwortung zu morden. Lakonische Großstadtpoesie von Takashi Miike.

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Darsteller und Crew

  • Takashi Miike
    Takashi Miike
    Infos zum Star
  • Sho Aikawa
    Sho Aikawa
  • Gao Mingjun
    Gao Mingjun
  • Chen Xianmei
    Chen Xianmei
  • He Jianqin
    He Jianqin
  • Li Liqun
    Li Liqun
  • Zhang Shi
    Zhang Shi
  • Tomorowo Taguchi
    Tomorowo Taguchi
  • Seigo Inoue
    Seigo Inoue
  • Tsutomu Tsuchikawa
    Tsutomu Tsuchikawa
  • Toshiki Kimura
    Toshiki Kimura
  • Zhang Huakun
    Zhang Huakun
  • Tetsuya Ikeda
    Tetsuya Ikeda
  • Li Sixu
    Li Sixu
  • Yasushi Shimamura
    Yasushi Shimamura
  • Sound Kids
    Sound Kids

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Takashi Miike zeigt sich von seiner sanften Seite in diesem vergleichsweise seelenruhig in stimmungsvolle Slumkulissen gebannten Gangsterfilm, den der Kino-Extremist 1998 seinem unlängst an hiesiger Statt vorgestellten Meisterstück „Shinyuku Killers“ als Mittelteil einer wieder mal sehr lose (besser: gar nicht) miteinander verbundenen Trilogie hinterher schob. Lakonische asiatische Großstadtpoesie in ihrer besten Fasson. Wer Miike der Schocks und Scheußlichkeiten wegen schätzt, ist bei anderen Filmen besser aufgehoben.

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