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Glissements progressifs du plaisir

Filmhandlung und Hintergrund

Alain Robbe-Grillet präsentiert schwer zu durchschauende Filmkunst mit erotischen Elementen.

Eine junge Frau wird beschuldigt, ihre Mitbewohnerin ermordet zu haben. Da sie die Neigung besitzt, alle, die mit ihr zu tun haben, in ihren Bann zu ziehen, verdächtigt man sie außerdem der Hexerei. In der Zelle eines Klosters eingesperrt, vertreibt sie sich die Zeit damit, sich auszuziehen und ihren Körper mit roter Farbe zu beschmieren.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Glissements progressifs du plaisir: Alain Robbe-Grillet präsentiert schwer zu durchschauende Filmkunst mit erotischen Elementen.

    Schwer zu durchschauende Filmkunst von Alain Robbe-Grillet („Die schöne Gefangene“), der seiner Vorliebe für Zeit- und Handlungssprünge freien Lauf lässt und all diejenigen enttäuscht, die eine normale Geschichte oder gar Antworten auf aufgeworfene Fragen erwarten. Als eine Art Meditation über Lust, Verlangen und Perversionen angelegt, setzt Robbe-Grillet den Körper der jungen Anicéé Alvina („Opfer der Leidenschaft“) gekonnt in Szene.
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