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Gitler kaput!

  

Filmhandlung und Hintergrund

Bereits im Vorjahr berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in großer Aufmachung über dieses kontroverse russische Kinoereignis, das dort offenbar Gemüter wie Behörden erregte, und verglich die grelle Kostümfilmkomödie mit Sachen wie „Die nackte Kanone“ oder „The Producers“. Nun kann sich der deutsche Zuschauer selbst ein Bild machen vom Ausmaß des Skandales und der Berechtigung solcher Vergleiche. Tatsache...

Getarnt als Standartenführer Schurenberg hat es der sowjetische Meisterspion Alexander Isajewitsch Osechkin im Zweiten Weltkrieg bis in die engste Umgebung Hitlers geschafft und weckt selbst dann kaum Argwohn, wenn er nach Feierabend in der Nazidisco ein russisches Tänzchen nach dem anderen aufs braune Parkett legt. Nun aber droht die Enttarnung durch die Abwehr, Bormann setzt den gefürchteten „Eisernen Hans“ auf den Russen an. Der aber erhält Verstärkung durch Superagentin Sina, und gemeinsam nimmt man den Führer selbst aufs Korn.

Im Zweiten Weltkrieg gelingt es einem tolldreisten russischen Spion, in den engsten deutschen Führungszirkel vorzudringen. Burleske Kostümfilmsatire mit Skandal- wie Lachpotential.

Darsteller und Crew

  • Pawel Derewjanko
  • Anna Semenowich
  • Mikhail Krylow
  • Juri Galtsew
  • Juri Stojanow
  • Aleksej Ogurtsow
  • Ilja Olejnikow
  • Aleksei Buldakov
  • Marius Balchunas
  • Sergei Liwnew
  • Irek Hartowicz
  • David Dodson
  • Wladimir Sayko
  • Anna Keworkowa

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. [...] Der Führer himself wird dabei wohl als größte Witzfigur von allen dargestellt. Nicht nur, dass er stets rechte Wege bevorzugt, er wird außerdem vom Protagonisten und dessen Assistentin beim Kartoffelschälen überrascht und daraufhin gefesselt und mit Kartoffeln geknebelt. Die Komik dieser Situation ist überwältigend. Des Weiteren wurde so ziemlich alles, was es im Reich zu kaufen gibt, ein nationalsozialistischer Stempel aufgedrückt. So heißt die aktuelle Computersoftware beispielsweise „Hitlersoft Reich III“, und das Sparmenü im Fastfood-Restaurant enthält zwei FührerBicMacs und einen frisch gepressten Ariersaft. [...]

      Vollständige Kritik: http://inglouriousfilmgeeks.com/2015/12/19/hitler-geht-kaputt/
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    2. Bereits im Vorjahr berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in großer Aufmachung über dieses kontroverse russische Kinoereignis, das dort offenbar Gemüter wie Behörden erregte, und verglich die grelle Kostümfilmkomödie mit Sachen wie „Die nackte Kanone“ oder „The Producers“. Nun kann sich der deutsche Zuschauer selbst ein Bild machen vom Ausmaß des Skandales und der Berechtigung solcher Vergleiche. Tatsache ist, dass die aufwendige Produktion nie leer läuft und Tarantinos „Inglorious Basterds“ an Frechheit nicht nachsteht. Russenkino mit Potential!
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