Filmhandlung und Hintergrund

Neun Oscars für Vincente Minnellis Colette-Musical.

Paris Fin de siècle. Gigi wird von ihrer Großmutter Inez Alvarez und Tante Alicia erzogen. Abwechslung bringen Besuche des Lebemanns Gaston Lachaille, Neffe des vermögenden Honoré. Sie führen ein versnobt sorgenfreies Junggesellenleben. Gaston lädt Gigi und Inez zum Badeurlaub nach Trouville ein und merkt, dass Gigi kein Kind mehr ist. Er will sie zu seiner Geliebten machen, darüber einen Vertrag aushandeln. Gigi lehnt ab. Gaston ist fassungslos und fasziniert. Als Gigi ihm gesteht, dass sie ihn trotzdem liebt, ist er zur Heirat bereit.

Ein mit 9 Oscars ausgezeichneter Musical-Klassiker, in dem im Paris der Jahrhundertwende ein Mädchen zur Mätresse erzogen werden soll, jedoch von der großen Liebe träumt, die ihr bald in Form eines reichen Lebemannes begegnet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gigi: Neun Oscars für Vincente Minnellis Colette-Musical.

    Vincente Minnellis rauschende Verfilmung des Romans von Colette wurde 1958 MGMs Top-Moneymaker, brachte ihm seinen einzigen Regie-Oscar und gewann insgesamt neun Oscars (Film, Regie, Drehbuch, Kamera, Ausstattung, Kostüme, Schnitt, Soundtrack, Song) und einen Ehren-Oscar für Maurice Chevalier. Sein „Thank Heaven for Little Girls“ (schön parodiert in der Depardieu-Komödie „Daddy Cool“) ist ein Evergreen. Stilsicher und charmant von Minnelli teils an Originalschauplätzen in Paris inszeniert, ein Märchentraum, auch überladen und schön angekitscht.

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