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Get - Der Prozess der Viviane Amsalem

Get - Der Prozess der Viviane Amsalem - Trailer

GET: le procès de Viviane Amsalem: Tragikomischer Film über den hartnäckigen Kampf einer Frau in Israel um die Scheidung von ihrem Ehemann.

Poster

Get - Der Prozess der Viviane Amsalem

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Filmhandlung und Hintergrund

Tragikomischer Film über den hartnäckigen Kampf einer Frau in Israel um die Scheidung von ihrem Ehemann.

Obwohl Viviane seit mehreren Jahren von ihrem Ehemann Elisha getrennt lebt, muss sie ganze fünf Jahre vor dem jüdisch-orthodoxen Rabbinatsgericht in Israel für ihren Get, also die Scheidung kämpfen. Grund: Elisha will der Scheidung nicht zustimmen, und so steht das religiöse Gesetz vor dem weltlichen, in dem allein der Mann die Scheidungsbefugnis inne hat. Ob das Ehepaar selbst überhaupt religiös ist, spielt dabei keinerlei Rolle. So scheint der Prozess kein Ende zu finden und nimmt einen geradezu absurden Verlauf.

Darsteller und Crew

  • Simon Abkarian
    Simon Abkarian
  • Ze'ev Revach
    Ze'ev Revach
  • Ronit Elkabetz
  • Menashe Noy
  • Sasson Gabai
  • Eli Gorenstein
  • Gabi Amrani
  • Rami Danon
  • Roberto Pollak
  • Dalia Beger
  • Albert Iluz
  • Avrahram Selektar
  • Keren Mor
  • Eveline Hagoel
  • Shmil Ben Ari
  • Ruby Porat-Shoval
  • David Ohayon
  • Shlomi Elkabetz
  • Sandrine Brauer
  • Marie Masmonteil
  • Efrat Bigger
  • Jeanne Lapoirie
  • Joëlle Alexis
  • Dikla
  • Shaul Besser
  • Yuval Aharoni

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Get - Der Prozess der Viviane Amsalem: Tragikomischer Film über den hartnäckigen Kampf einer Frau in Israel um die Scheidung von ihrem Ehemann.

    In einem Land, das angeblich nach Fortschritt, Demokratie und individueller Selbstbestimmung strebt, ist das Eherecht nach für westliche Maßstäbe nur schwer nachvollziehbaren, religiös-fundamentalistischen Gesetzen geregelt. Noch heute ist eine Frau dem Willen ihres Ehemannes untergeordnet, und Versuche, diese Regeln zu überprüfen, halten sich in Grenzen. Der Film von Ronit und Shlomi Elkabetz zeigt einen kafkaesken, fast schon komödiantischen Prozess, der selbst für den Zuschauer haarsträubend ist.
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