Filmhandlung und Hintergrund

Psychodrama um einen Mann mit Gedächtnisverlust, der seine Vergangenheit sucht.

Ein gut angezogener Mann erwacht auf einer Bank im New Yorker Central Park, ohne eine Ahnung, wie er dorthin gekommen ist. In seinen Taschen findet er einen Zugfahrplan, ein paar Pillenkapseln und ein Stück Papier mit einer Telefonnummer. In seiner rechten Hand: ein Ring mit einem zersprungenen Stein und der Gravur „von G.V.“. Bewaffnet mit diesen mageren Hinweisen macht sich der Mann auf die Suche nach seiner wahren Identität. Unterwegs begegnet er drei verschiedenen Frauen, die ihn jeweils an eine gewisse „Grace“ erinnern.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gesicht ohne Namen: Psychodrama um einen Mann mit Gedächtnisverlust, der seine Vergangenheit sucht.

    Ein etwas spannungsarmes Psychodrama, das seine Geschichte in recht langatmigen Rückblenden erzählt. Regisseur Delbert Mann liebt sichtlich die dunkle Seite New Yorks und inszeniert die Stadt als klaustrophobischen Ort mit engen Gassen und heruntergekommenen Restaurants, was die Panik der Hauptfigur unterstreichen sollen. In dieser Rolle beweist James Garner, dass er mehr drauf hat als harmlose Komödien.

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