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Gelobt sei, was hart macht

Kinostart: 10.05.1972

Filmhandlung und Hintergrund

Rolf Thiele organisiert eine Sex-Olympiade.

Der junge Spartaner Onos wird von den örtlichen Behörden wegen körperlicher Unzulänglichkeiten ins Mittelmeer geworfen und von einem Athener Fischer gerettet und aufgezogen. Als Mann geht er zu den Hetären, um Liebeskunst zu lernen, und übt sich im Laufen. Schließlich startet er bei den 45. Olympischen Spielen alter Zeitrechnung (600 v. Chr.) gegen Sparta, das ein als Mann verkleidetes Mädchen ins Rennen schickt, dem dahaim niemand das Wasser reichen konnte. Sie wird disqualifiziert, Onos, Zweiter im Ziel, als Sieger gekrönt.

Darsteller und Crew

  • Artur Brauner
    Artur Brauner
    Infos zum Star
  • Tom Danneberg
  • Friedhelm Lehmann
  • Sybil Danning
  • Bianca Herr
  • Margot Wahl
  • Eva Garden
  • Rolf Thiele
  • Willibald Eser
  • Horst Manfred Adloff
  • Michael Marszalek
  • Renate Engelmann
  • Bernd Kampka

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gelobt sei, was hart macht: Rolf Thiele organisiert eine Sex-Olympiade.

    Sex-Satire auf den Olympia-Rummel von Erotikfilm-Regisseur Rolf Thiele („Das Mädchen Rosemarie“). Die Stoßrichtung war eine politische: In einem Vorspiel mit einem sächsischen Grenzer wird eine Analogie zwischen dem Osten und Sparta auf der einen und dem Westen und Athen auf der anderen Seite konstruiert, so dass der Sexfilm sich mit gewollten politischen Witzen auch als Propagandafilm gegen die DDR und ihre langsam „Weltformat“ gewinnenden Sportler lesen lässt. Als Läuferin Phylilla begann die Österreicherin Sybil Danning ihre Filmkarriere.
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