Filmhandlung und Hintergrund

Gut besetzter Hochglanzkrimi und Liebesfilm mit originellen Ideen.

Die Galeristin und leidenschaftliche Schachspielerin Jill Mohnhaupt hat einen Traum: einmal die Figuren des ältesten Schachspiels der Welt über das Carré zu führen. Der Haken daran: Brett und Figuren befinden sich in Besitz vieler verschiedener Kunstsammeler und Museen. Mit Raffinesse und Tollkühnheit stiehlt sich Jill Figur um Figur zusammen, doch eine ehrgeizige Kommissarin und ein erfolgreicher Versicherungsagent sind ihr bereits auf der Spur. Schon bald ist zudem Liebe im Spiel und der Agent verwandelt sich zum Kollaborateur.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geliebte Diebin: Gut besetzter Hochglanzkrimi und Liebesfilm mit originellen Ideen.

    Thomas Roth neigt in seinem spannenden Gaunerstück „Geliebte Diebin“ zu Hochglanzeinstellungen und setzt, begünstigt durch eine ausgefallene Locationwahl, die High-Society-Welt, in der sich die Titelheldin bewegt, adequat ins Bild. Die Geschichte wirkt zwar nicht gerade realitätsnah, doch spritzige Ideen sorgen für einen ungewöhnlichen Plot mit einem originellen Finale. Schade nur, dass die Dialoge bisweilen hölzern und uninspiriert wirken. Doch Bettina Zimmermann als über den Dächern von Berlin wandelnde Kunsträuberin und natürlich vor allem der längst in der ersten Schauspielliga angelangte Jürgen Tarrach als das gute Gewissen seines Partners und Bruders (Thure Riefenstein) verleihen diesem Diebesfilm eine besondere Note.

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