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Geißel des Fleisches

Kinostart: 27.05.1965
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Filmhandlung und Hintergrund

Obskurer Sensationsfilm aus Österreich, der sich den Morden eines Triebtäters widmet.

Nachdem er von einer verdeckt arbeitenden Polizistin als Frauenmörder entlarvt wurde, landet der gescheiterte Künstler Alexander Jablonsky vor Gericht. Im Rahmen der Verhandlung entfaltet sich sein Leben von seiner Kindheit ohne Liebe über den ausbleibenden Erfolg bei gleichaltrigen Mädchen in der Pubertät bis zu seinem Hass auf Frauen, die sich zur Schau stellen, ihn aber zurückweisen. Schließlich entlädt sich sein Hass in der Ermordung einer Ballettschülerin, einer Anhalterin und weiterer Frauen.

Darsteller und Crew

  • Herbert Fux
    Infos zum Star
  • Hermann Laforet
  • Peter Janisch
  • Hans Obonya
  • Josef Loibl
  • Ingrid Malinka
  • Elisabeth Terval
  • Sieglinde Koch
  • Birgit Pawlik
  • Irene Hannek
  • Thomas Hörbiger
  • Hans Baldauf
  • Johannes Ferigo
  • Eddy Saller
  • Edgar Osterberger
  • Hanns König
  • Gerhard Heinz

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geißel des Fleisches: Obskurer Sensationsfilm aus Österreich, der sich den Morden eines Triebtäters widmet.

    Österreichischer Sensationsfilm von Eddy Saller, der unter dem Deckmantel der Entrüstung über unsere unmoralische Zeit mit all dem zur Schau gestellten Fleisch eben dieses auch zur Schau stellt und so auf die Triebe des Mitte der sechziger Jahre noch nicht übersättigten Publikums abzielt. Als verschlossener Triebtäter spielt Herbert Fux überzeugend seine erste Hauptrolle, während als die Polizistin, die ihn Dingfest machen kann, die Theaterschauspielerin Edith Leyrer zu sehen ist.
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