Geht nicht gibt's nicht

Filmhandlung und Hintergrund

Abwechslungsreiche Mixtur aus juveniler Liebesgeschichte und authentischem Sozialdrama.

Die 18-jährige Conny arbeitet an der Kasse einer Autobahntankstelle. Als sie sich in Mike, einen Automechaniker, verliebt, hofft sie, der beengten Familiensituation zu Hause mit ihren Geschwistern, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater zu entkommen. Sie zieht mit Mike zusammen. Doch durch die Liebe zu dem leichtlebigen Hobbyrennfahrer gerät Conny nicht nur in Konflikt mit ihren Eltern, sondern häuft auch noch einen schnell wachsenden Schuldenberg an. Das junge Glück verfliegt. Sie verliert ihren Job an der Tankstelle und fühlt sich von Mike hintergangen. Ohne einen Ausweg in Sicht trennt sie sich von Mike, obwohl sie inzwischen von ihm schwanger ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geht nicht gibt's nicht: Abwechslungsreiche Mixtur aus juveniler Liebesgeschichte und authentischem Sozialdrama.

    René Heisig schafft mit „Geht nicht gibt’s nicht“ eine gelungene Melange aus juveniler Liebesgeschichte, Sozialdrama und Familienstudie und kleidet seinen Film, dort wo er es erlaubt, in bezaubernde, fast schon poetische Bilder (Kamera: Gunnar Fuß). Die Geschichte ist sehr glaubwürdig erzählt, dazu mag lediglich die übersteigerte Schlussdramaturgie nicht so recht passen. Doch da befindet sich Heisig längst wieder auf Liebesfilmterrain. Ganz wunderbar spielt Bernadette Heerwagen die so leichtfüßig in ihr Schicksal schliddernde Heldin. Der heimliche Star ist aber Axel Prahl, der als grimmiger Grobian startet, letztlich aber als gute Seele des Films den Weg aus dem Chaos weist.

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