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Geheimnisvolle Erbschaft

Filmhandlung und Hintergrund

Brilliante Übertragung des umfangreichen Romanes von Charles Dickens auf die Leinwand durch David Lean, der zusammen mit vier weiteren Autoren auch das Drehbuch verfasste. Die gekonnte Umsetzung der Hauptfäden der Handlung, der Figurencharakterisierung und der gesellschaftlichen Aspekte verdichtet sich zu einem stimmungsvollen Film, dessen Atmosphäre zudem durch die hervorragende Schwarzweiß-Kameraarbeit von Guy Green...

Der heranwachsende Waise Pip kommt in den Genuss einer mysteriösen Erbschaft, die ihm ermöglicht, als junger Gentleman in London zu leben. Zu seiner Überraschung entpuppt sich der ehemalige Galeerensträfling Magwitch, dem er in seiner Kindheit auf der Flucht behilflich war und der mittlerweile zu Reichtum gekommen ist, als sein Gönner. Nach einem misslungenen Versuch, ihn außer Landes zu schmuggeln, stirbt Magwitch in den Armen Pips, vorher stellt sich jedoch heraus, daß es sich bei Pips Jugendliebe Estella um die totgeglaubte Tochter Magwitchs handelt.

Der heranwachsende Waise Pip kommt in den Genuss einer mysteriösen Erbschaft. Zu seiner Überraschung entpuppt sich der ehemalige Galeerensträfling Magwitch, dem er in seiner Kindheit auf der Flucht behilflich war, als sein Gönner. David Leans brilliante Adaption des Romans von Charles Dickens, in dem der damals 32-jährige Alec Guiness in einer Nebenrolle debütiert.

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Kritikerrezensionen

  • Brilliante Übertragung des umfangreichen Romanes von Charles Dickens auf die Leinwand durch David Lean, der zusammen mit vier weiteren Autoren auch das Drehbuch verfasste. Die gekonnte Umsetzung der Hauptfäden der Handlung, der Figurencharakterisierung und der gesellschaftlichen Aspekte verdichtet sich zu einem stimmungsvollen Film, dessen Atmosphäre zudem durch die hervorragende Schwarzweiß-Kameraarbeit von Guy Green, der dafür mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, verstärkt wird. Filmdebüt des bereits 32-jährigen Theaterschauspielers Alec Guinness, der als Herbert Pocket, Mitbewohner Pips in London, glänzt.

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    Kino.de Redaktion  

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