Filmhandlung und Hintergrund

Film Noir von Fritz Lang, in dem ein Professor im Streit einen Nebenbuhler ersticht und die Konsequenzen trägt.

Der vertrottelte Professor Wanley lernt eine junge Frau kennen, deren Porträt er eben noch in einer Galerie bewundert hat. Als sie ihn in ihr Appartement einlädt, kommt es zu einer Begegnung mit ihrem eifersüchtigen Freund, der dem in Flagranti ertappten Paar eine anständige Szene macht. Wanley dreht durch und ersticht den Nebenbuhler mit einer Schere. Damit beginnen die Schwierigkeiten, denn nun muss die Leiche beseitigt werden. Da der Professor weiß, dass er der Polizei nicht entkommen kann, entschließt er sich, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen.

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Kritikerrezensionen

  • Gefährliche Begegnung: Film Noir von Fritz Lang, in dem ein Professor im Streit einen Nebenbuhler ersticht und die Konsequenzen trägt.

    Zur Zeit seiner Aufführung ein überaus erfolgreicher Kassenerfolg, der Fritz Langs Ruf als Meister des Film Noir festigte, wozu er 1931 mit „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ den Grundstein gelegt hatte. Hier schuf er ein faszinierendes psychologischen Melodrama, eine tragische und klaustrophobische Odyssee durch Schicksal, Verbrechen und Vergeltung, brillant orchestriert und mit einer überraschender Auflösung versehen.

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